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Kommunikation ist im Fall einer Krise oder Katastrophe besonders wichtig, doch das normale Netz dürfte dann nicht zur Verfügung stehen. Wenn dann auch noch die Notnetze der Zivilschutzorganisationen an ihre Grenzen stoßen, kann es eng werden. Funkamateure bieten mit einem "Notfall-Funkkoffer" Hilfe. Der helle Piepston, der aus dem Aluminium-Koffer dringt, klingt nicht besonders angenehm. Neben dem Koffer hat Werner Rinke, Referent für Not- und Katastrophenfunk im Deutschen Amateurradioclub, ein kleines Laptop aufgestellt. Auf dem Bildschirm erscheint eine grafische Darstellung, die einem handelsüblichen E-Mail-Client wie beispielsweise Outlook-Express ähnelt. Oben allerdings steht die Programmbezeichnung "Air-Mail":

"Air Mail ist eine digitale Betriebsart. Hier arbeitet man über Kurzwelle.

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