logo


Derzeit streift die Erde auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne wieder eine grosse Staubwolke im All - in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember erreichen die Geminiden ihr Maximum. Diese sind für Funkamateure besonders interessant. Denn gerade auf Frequenzen von 144 Megahertz (MHz) und höher ist es dann möglich, dank dieser Meteoriten weitere Funkverbindungen herzustellen, als sonst üblich. Die Geminiden sind eine die Sonne umkreisende Staubwolke - als Ursprung hierfür gilt ein als Asteroid klassifizierter Himmelskörper namens Phaeton. Und genau diese Staubteilchen werden von den Funkwellen reflektiert wie ein Spiegel und können so Entfernungen von bis zu 2200 Kilometer überbrücken. Aber auch für das normale Auge sind die Geminiden faszinierend. In diesem Jahr wird ein Maximum von bis zu 120 Meteoriten pro Stunde vorhergesagt. Vielleicht haben Sie vor lauter Funken ja noch Zeit für einen Wunsch - welcher Ihnen zu Weihnachten noch erfüllt werden könnte ...

(Quelle: USKA)

 

© 2022 Funkzentrum In Media e. V.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.