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14:25 Uhr - MOSKAU, (RIA Novosti). Nachdem der jüngste Start von drei GLONASS-Satelliten gescheitert ist, erwägt die Raumfahrtbehörde Roskosmos eine andere Lösung, um das russische Navigationsnetz endlich lückenlos funktionieren zu lassen. Noch vor Jahresende werde voraussichtlich ein experimenteller GLONASS-K-Satellit vom Weltraumbahnhof Plessezk aus ins All gebracht. Wenn dazu noch Reserve-Satelliten, die bereits im Orbit seien, zum Einsatz kämen, werde das GLONASS-Netz die ganze Erdoberfläche lückenlos abdecken können, sagte ein Roskosmos-Experte am Montag RIA Novosti.

Die Raketen-Holding Energia bestätigte unterdessen offiziell die Panne beim GLONASS-Start am Sonntag. Die Proton-Rakete mit drei GLONASS-Satelliten sei in den Pazifik nahe Honolulu gestürzt, sagte ein Sprecher am Montag RIA Novosti.

Wie Roskosmos zuvor mitteilte, hätte der Start am Montag die weltweite GLONASS-Abdeckung ermöglichen sollen. 24 Satelliten im Einsatz sind dafür erforderlich.

Derzeit befinden sich zwar nach Angaben des Senders NTW 26 GLONASS-Satelliten im All, nur 20 davon sind jedoch im Einsatz. Die weiteren sechs gelten entweder als Reserve oder sind außer Betrieb. Nachdem der jüngste Start von drei GLONASS-Satelliten gescheitert ist, erwägt die Raumfahrtbehörde Roskosmos eine andere Lösung, um das russische Navigationsnetz endlich lückenlos funktionieren zu lassen.

Noch vor Jahresende werde voraussichtlich ein experimenteller GLONASS-K-Satellit vom Weltraumbahnhof Plessezk aus ins All gebracht. Wenn dazu noch Reserve-Satelliten, die bereits im Orbit seien, zum Einsatz kämen, werde das GLONASS-Netz die ganze Erdoberfläche lückenlos abdecken können, sagte ein Roskosmos-Experte am Montag RIA Novosti.

Die Raketen-Holding Energia bestätigte unterdessen offiziell die Panne beim GLONASS-Start am Sonntag. Die Proton-Rakete mit drei GLONASS-Satelliten sei in den Pazifik nahe Honolulu gestürzt, sagte ein Sprecher am Montag RIA Novosti.

Wie Roskosmos zuvor mitteilte, hätte der Start am Montag die weltweite GLONASS-Abdeckung ermöglichen sollen. 24 Satelliten im Einsatz sind dafür erforderlich.

Derzeit befinden sich zwar nach Angaben des Senders NTW 26 GLONASS-Satelliten im All, nur 20 davon sind jedoch im Einsatz. Die weiteren sechs gelten entweder als Reserve oder sind außer Betrieb.

 

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