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Das Budget ist winzig, das Ziel umso größer: Deutsche Hobby-Raumfahrer basteln an einem Mondfahrzeug zum Dumpingpreis, das bald auf dem Erdtrabanten landen soll. Gelingt die Billig-Mission, sähen Nasa und Co. ziemlich alt aus. Loser Treibsand, störenden Felsblöcke, gefährlichen Krater, eisige Kälte - "Asimow Junior 2" muss in einer Umwelt bestehen, die lebensfeindlicher kaum sein könnte. Doch davon lässt sich der Pionier nicht aus der Ruhe bringen. Mit stoischer Gelassenheit schnurrt das ferngesteuerte Fahrzeug - seinen Namen verdankt es dem russisch-amerikanischen Science-Fiction-Autor Isaac Asimow - auf seinen vier Alurädern über den dunklen Holzfußboden eines Berliner Großraumbüros.

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