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14:10 Uhr - MOSKAU, (RIA Novosti). Der Start einer südkoreanischen Trägerrakete, deren erste Stufe von einem russischen Hersteller stammt, ist am Donnerstag gescheitert: Der STSAT-2-Satellit konnte nicht ins All gebracht werden.
Als die KSLV-1-Rakete 70 bis 80 Kilometer Höhe erreicht habe, sei der Funkkontakt zu ihr verloren worden, meldete die „Korea Times“ in ihrer Onlineausgabe unter Berufung auf das nationale Raumfahrt-Forschungsinstitut KARI.

Die KARI-Experten sprachen zunächst nicht definitiv von einer Explosion und schlossen eine elektronische Panne nicht aus. Die Agentur Yonhap meldete jedoch, rund zwei Minuten nach dem Start sei die Rakete explodiert.

Die Rakete sollte den koreanischen Satelliten STSAT-2 ins All bringen. Er war dazu gedacht, das Weltmeer und die Atmosphäre zu beobachten. Der erste südkoreanische Satellitenstart war am 25. August 2009 ebenfalls gescheitert.

Die erste Stufe der KSLV-1-Rakete stammt vom russischen Chrunitschew-Produktionszentrum.

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Seoul - Auch der zweite Versuch Südkoreas, einen Satelliten ins All zu schießen, ist gescheitert. Die Rakete ist offenbar zwei Minuten nach dem Start explodiert. Auf den Bildern einer Kamera an der Spitze der Rakete sei ein heller Blitz zu sehen gewesen....

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