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Asymmetrische Verschlüsselung soll funkende Autoschlüssel sicherer machen.
Per Funk abschließbare Autotüren sind eine praktische Sache, solange man nicht Opfer eines kleinen Lauschangriffs wird: Gewiefte Autodiebe könnten aus den mitgehörten Daten einen Zweitschlüssel erstellen. Um ihnen das Leben schwerer zu machen, haben Forscher in Garching einen Funkschlüssel mit Kryptografie-Chip entwickelt. In die Hosentasche würde er nicht passen, der Funkschlüssel, den Johann Heyszl entwickelt hat. Noch nicht. Schließlich sei das Ganze nur ein Prototyp, erklärt der Forscher vom Fraunhofer-Institut für sichere Informationssysteme in Garching, nachdem er das Kästchen vom Format einer Butterdose auf den Tisch gelegt hat. Sein Herzstück, ein programmierbarer Prozessor, verschlüsselt die per Funk übertragenen Daten deutlich besser als heute üblich.

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(Foto: © sparkie / pixelio.de)

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