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Europa steckt in der Schuldenkrise, auch die Weltraumorganisation Esa muss sparen: Spanien kann seine Zahlungen bereits jetzt nicht mehr leisten, Italien könnte folgen. Nun muss sich Esa-Chef Dordain als Sanierer etablieren - auf das Reiseziel Mond will er dennoch nicht verzichten. Berlin - Jean-Jacques Dordain hatte schon viele Jobs, von denen andere nur träumen. Vor 30 Jahren war der Franzose einer von fünf Astronauten-Kandidaten seines Landes, die sich auf einen Flug im "Spacelab" an Bord einer US-Raumfähre vorbereiteten. Zwar erhielt ein Konkurrent den Vorzug, Dordain machte dennoch Karriere im Weltraum-Business.

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