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Schwarze Löcher sind eigentlich unsichtbar, weil sie Licht und Materie "einsaugen und verschlucken". Sehr große schwarze Löcher verraten sich jedoch dadurch, dass in ihrem Umkreis deutliche Strahlung auftritt - von beschleunigter Materie, bevor sie vom schwarzen Loch verschluckt wird. Zudem ist ihre Gravitationswirkung nachweisbar.

42 Millionen Lichtjahre entfernt, im Sternbild "Fische", entdeckte ein Team von Radioastronomen unter Leitung von Dr. Megan Argo vom Jodrell Bank Centre for Astrophysics nun ein stark wachsendes und demzufolge noch "junges" schwarzes Loch.

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