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19:24 Uhr - Der Fehlstart der Zenit-3SL-Rakete, die am Freitag mit einem Satelliten an Bord von der internationalen Sea-Launch-Plattform abgehoben hatte und kurz danach in den Pazifik gestürzt war, ist laut dem Sprecher des Konstruktionsbüros Juschnoje (Ukraine) höchstwahrscheinlich auf eine Störung im Betrieb des Energiesystems der ersten Raketenstufe zurückzuführen.

Der Sprecher bestätigte damit frühere Informationen aus Quellen, die der russisch-ukrainischen interdisziplinären Kommission nahe stehen.

Der Gesprächspartner der Agentur erläuterte, dass das Energiesystem die Steuerung der Triebwerke und somit die der Rakete insgesamt sichere.

Es handelt sich um die erste Raketenpanne im Rahmen des Sea-Launch-Projektes seit sechs Jahren. Die Zenit-Rakete hätte den Kommunikationssatelliten Intelsat-27 ins All bringen sollen.
(RIA Novosti)

 

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