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14:38 Uhr - Die Sea Launch AG hat den Verlust der russischen Trägerrakete Zenit-3SL mit dem US-Satelliten Intelsat-27 eingestanden.

„Etwa 40 Sekunden nach dem Start verwies die gesamte erhaltene telemetrische Information auf den Verlust von Rakete und Satelliten. Die Sea Launch AG hat Kommissionen für die Klärung der Ursachen der Panne ins Leben gerufen“, heißt es in der Mitteilung der Sea Launch AG.

„Wir sind über das Startergebnis sehr enttäuscht und bitten unseren Kunden - das Unternehmen Intelsat - um Entschuldigung. Die Ursache der Störung ist nicht bekannt. Aber wir klären sie. Wir werden alles Mögliche tun, um über diesen unerwarteten Unglücksfall hinwegzukommen“, sagte Sea-Launch-Präsident Kjell Karlsen.

Dem 1995 gegründeten Konsortium Sea Launch gehören das US-Unternehmen Boeing, die britisch-norwegische Gesellschaft Quarner Group, das Konstruktionsbüro "Juschnoje" (Ukraine), die Firma "Juschmasch" (Ukraine) sowie das Raketen- und Raumfahrtunternehmen "Energija" (Russland) an.
(RIA Novosti)

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