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Forscher, Futuristen und Science-Fiction-Autoren beschwören die Chancen der bemannten Raumfahrt. Einst werden Astronauten sogar den Mars betreten, prophezeien sie. Alles Träumerei, dafür gibt es längst kein Geld mehr. Die Zukunft im All gehört Maschinen, nicht Menschen. Die Welt liebte ihn nicht, diesen Präsidenten. Mit gutem Grund. Aber immerhin: George Bush hatte eine Vision. US-Astronauten, so forderte er im Januar 2004, müssten ihre Stiefel schon bald wieder in den Mondstaub rammen, und in den des Mars am besten nur wenig später: "In den vergangenen 30 Jahren hat kein Mensch eine andere Welt betreten oder sich weiter als 620 Kilometer von der Erde weg hinaus ins All gewagt", ließ der Präsident wissen. Mit seiner "Vision for Space Exploration" werde sich das ändern. Bei der Nasa tat man wie befohlen und legte das "Constellation"-Programm auf, das die gewünschten Flüge ermöglichen sollte.

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