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Erneut hat eine Studie mit Zehntausenden Patienten ergeben, dass von Handys keine akute Krebsgefahr ausgeht: In den nordeuropäischen Ländern ist die Zahl von Hirntumoren in den ersten Jahren nach Beginn der Mobilfunk-Ära nicht gestiegen. Kopenhagen - Seit Jahren tobt die Debatte darüber, ob Mobiltelefone Krebs auslösen können. Inzwischen liegen Tausende Studien zum Thema vor, von Experimenten an Zellkulturen bis hin zu Langzeit-Auswertungen von Daten Hunderttausender Menschen. Keine dieser Untersuchungen hat bisher einen handfesten Beweis zutage gefördert, dass Handys Krebs verursachen.

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(Foto: © Eva Kaliwoda / pixelio.de)

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