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Die Temperaturen im Juli haben in der Arktis zu einer dramatischen Eisschmelze geführt. Zwar hat sich der Trend wieder etwas verlangsamt, doch Wissenschaftler befürchten, dass der Tiefststand von 2007 in diesem Jahr noch unterboten werden könnte. Das arktische Eis ist auf dem Rückzug: Wie das U.S. National Snow and Ice Data Center (NSIDC) berichtet, hat der Eispanzer im hohen Norden im Juli täglich 106.000 Quadratkilometer verloren - das entspricht einem Eisflächenverlust von der dreifachen Ausdehnung Belgiens pro Tag.

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