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Nach 14 Jahren wieder Rundfunk aus Königswusterhausen

Erste Funkversuche auf dem Funkerberg bei Königswusterhasuen fanden 1908 statt. Am 22. Dezember 1920 wurde vom Funkerberg das erste Mal Musik und Sprache mit Hilfe der Funktechnik auf Langwelle 2400 gesendet.

Es ging als Weihnachtskonzert der Deutschen Reichspost in die Geschichte ein. Damit gilt Königs Wusterhausen als Wiege des deutschen Rundfunks. Die Künstler waren Angestellte der Deutschen Reichspost. Die Initiative ging von Hans Bredow, dem Vater des Deutschen Rundfunks aus.

Bis 1926 wurden regelmäßig jeden Sonntag die Sonntagskonzerte gesendet. Das Studio dieser Sendungen war im Anfang ein umgebauter Sanitärraum im ersten Sendehaus auf dem Funkerberg.

Die letzten Jahre zerfielen die Gebäude dagegen, das Funkmuseum bekam von der Telekom die Räume gekündigt.

Die Stiftung Funkerberg Königswusterhausen hat mittlerweile nicht nur das Museum gerettet, sondern wird nach 14 Jahren auch wieder einen Rundfunksender zurück nach Königswusterhausen bringen: Radio KW mit Oldies zieht am Samstag den 4. April 2009 mit einer großen Party auf den Berg: um 12 Uhr ist Sendestart, von 13 bis 20 Uhr spielen 7 Bands gratis.

Stiftung Funkerberg Königswusterhausen


(Quelle: FUNKAMATEUR)

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