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In kürzester Zeit schicken Gammastrahlenblitze mehr Strahlung ins All als unsere Sonne während ihres ganzen Lebens. Forscher wollen jetzt eine Theorie zur Entstehung des faszinierenden Phänomens bewiesen haben - auch wenn Zweifel bleiben.

Im Bruchteil einer Sekunde war das Spektakel schon wieder vorbei. Am 3. Juni registrierten die Instrumente der Satelliten "Swift" und "Wind" einen kurzen, aber mächtigen Gammastrahlenblitz. Der massive Ausbruch mit der Archivnummer GRB 130603B hatte seinen Ursprung in 3,9 Milliarden Lichtjahren Entfernung von der Erde. Bestenfalls ein paar Mal im Jahr lassen sich solche Beobachtungen machen.

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