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fvlogoMuseum für einen Tag zugänglich

Am 22. Dezember 2006, dem 86-jährigen Jubiläum des ersten Rundfunk-Konzertes aus Königs Wusterhausen, soll das Funktechnikmuseum für einen Tag zugänglich sein.

Im Senderhaus 1 der geschichtsträchtigen Rundfunkanstalt befindet sich das Sender- und Funktechnikmuseum, welches im Laufe der Zeit einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht hatte, bevor es vor mehr als einem Jahr aufgrund der Kündigung des Mietvertrages durch die Deutsche Telekom geschlossen werden musste. Der Förderverein „Sender KW“ e.V. und eine Gesellschaft für Arbeitsbeschaffung und Qualifizierung begannen 1994 mit dem Aufbau des Museums. Die Ausstellung thematisiert die technische Entwicklung des Rundfunks allgemein, zeigt viel Technik aus dem Bestand der ehemaligen Sendestelle, eine Sammlung historischer Rundfunkempfänger, eine Röhrensammlung und Technik aus anderen Sendestellen des Rundfunks.

Inzwischen hat die Stadtverordnetenversammlung von Königs Wusterhausen am 23. 10. 06 beschlossen, der Übernahme des Funkerberges durch die Stadt zuzustimmen. In monatelangen Verhandlungen zwischen der Deutschen Telekom und Beauftragten der Stadt waren zuvor die Modalitäten für die Übernahme zum symbolischen Kaufpreis von 1 Euro geklärt worden. Zum Gelände des Funkerberges gehören drei Senderhäuser und der letzte verbliebene 210-m-Antennenmast.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Rainer Suckow, erklärte in einem Interview mit der Zeitung „Märkische Allgemeine“, dass im Frühjahr 2007 mit der Wiedereröffnung gerechnet werden könne.

(Quelle: www.funkamateur.de)

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