| Deutscher Wetterdienst untersucht Extremtiefs über dem Nordatlantik |
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| 24. November 2008 | ||||
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Hamburg, Im Oktober 2008 traten bereits vier extreme Orkantiefs über dem Nordatlantik mit einem Kerndruck von weniger als 950 Hektopascal auf. „Nie zuvor hat der Deutsche Wetterdienst einen so heftigen Beginn der Sturmsaison im Nordatlantik beobachtet“, betont Gudrun Rosenhagen, Expertin für maritime Klimaüberwachung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Hamburg.
Die Auswertungen des DWD ergaben, dass die meisten dieser extremen Orkantiefs erst im Dezember und Januar auftreten. Im Mittel sind es in diesen Monaten jeweils zwei Tiefs. Ursache für die vier Tiefs im Oktober dieses Jahres war, so Gudrun Rosenhagen, eine sehr kräftige von West nach Ost verlaufende Frontalzone. Sie reichte von der Ostküste der USA über den gesamten Nordatlantik bis nach Nordeuropa. Im Bereich dieser Frontalzone - die ein Teil der großräumigen, die ganze Erde umfassenden atmosphärischen Strömungen ist - entstehen auch diese extremen nordatlantischen Tiefdruckgebiete
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Extrem heftiger Beginn der nordatlantischen Sturmsaison