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Seit 2019 gibt es einen weiteren Anlauf, zur flächendeckenden Hörfunkversorgung in Sibirien auf die Kurzwelle zurückzugreifen, diesmal ganz modern in digitaler Form. Mehr als reine Strahlungsversuche sind dabei bislang allerdings nicht herumgekommen.

Es geht um ein Projekt des autonomen Kreises der Tschuktschen, ganz am Ende von Eurasien. Mehr als Mittelwellensender mit 25 kW hat es, was den AM-Rundfunk betrifft, dort nie gegeben.

Das aktuelle Projekt zielt darauf ab, aus der Ferne hinein in das Zielgebiet zu senden. Genutzt wird die Sendestation in Komsomolsk, die zuvor seit 2011 nicht mehr auf Kurzwelle aktiv war. Ein Teil der Anlagen scheint in der Zwischenzeit bereits demontiert worden zu sein. Vorhanden ist zumindest aber noch eine dieser Antennen.

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