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21. April 1913 - "Imperator"-Jungfernfahrt Drucken E-Mail

21. April 1913

Der Nordatlantik-Schnelldampfer "Imperator" unternahm seine Jungfernfahrt. Die Patenschaft über den 1912 getauften Ozeanriesen übernahm Kaiser Wilhelm II., der in dem Dampfer die Verkörperung von "Deutschlands Zukunft auf dem Wasser" sah. Die "Imperator" fuhr für die Hamburg-Amerikanische Paketfahrt-Aktiengesellschaft (Hapag-Lloyd). Das größte und luxuriöseste Schiff der Welt war 277 Meter lang, 75 Meter hoch und wog 7000 Bruttoregister-Tonnen mehr als die "Titanic". Als erster deutscher Luxusliner wurde die "Imperator" von vier Dampfturbinen angetrieben und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 24 Knoten. 1180 Mann Besatzung arbeiteten für etwa 4500 Passagiere. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde die "Imperator" Großbritannien zugesprochen.

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