| 20. April 1972 - Fünfte Mondlandung |
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20. April 1972 Die Besatzung des US-Raumschiffs "Apollo 16" landete auf dem Mond. Bei dieser fünften bemannten Mission zu dem Erdtrabanten erprobten die Astronauten ein spezielles Gefährt, das eine Geschwindigkeit von etwa 18 km/h erreichte. Die drei Besatzungsmitglieder von "Apollo 16" - John W. Young, Thomas K. Mattingly und Charles M. Duke, jun. - waren am 16. April 1972 von Cape Kennedy aus gestartet. 1968 hatte erstmals "Apollo 8" mit Kommandant Frank Borman den Flug Richtung Mond geschafft - allerdings ohne Landung. Bei den "Apollo 9" und "Apollo 10"-Missionen übte die NASA Trennung und Ankoppelung der Kommandokapsel und der Mondfähre im Erdorbit und in einer Mondumlaufbahn. Und dann schließlich "Apollo 11": Die Landung auf dem Mond. Auf "Apollo 16" folgte noch "Apollo 17". Danach beendete die NASA das "Apollo"-Programm, weil es zu teuer war: Insgesamt hatte das Programm 25 Milliarden Dollar gekostet. weitere Geburts- und Gedenktage bei kalenderblatt.de
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