|
|
|
|
|
|
|
|
Berliner Morgenpost
16. November 2002
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Veraltete Technik in Zeiten von Handys und Internet? Nicht für Berliner Amateurfunker, die nachts im Äther lauschen, um Kontakte ans andere Ende der Welt zu knüpfen. Ihr Hobby ist die neue deutsche Welle von Oliver Klempert
Verwirrende Abkürzungen. Rauschen und Knacken im Ohr und Technik, die oft selbst gebaut ist. Frage: Wer würde mit seinem Handy jemanden Unbekanntes einfach so anrufen? Eine beliebige Nummer aus dem Telefonbuch etwa? Wohl niemand. Und extra aufs Dach steigen, um einen besseren Empfang zu haben, das macht auch keiner. Genau so etwas aber machen Funk-Amateure. «DL7USR, hier DL7UHF, du kommst gut rüber, ich höre dich mit Fünf und Neun.»
mehr unter Berliner Morgenpost
|